Klettersteige in der Schweiz: 5 spektakuläre Via-Ferrata-Routen zum Ausprobieren

Klettersteige in der Schweiz: 5 spektakuläre Via-Ferrata-Routen zum Ausprobieren –

Ob Einsteiger:in oder erfahrener Klettersteigfan: in der Schweiz gibt es für jedes Niveau die passende Route. Von historischen Wegen, die vor über 100 Jahren erstmals begangen wurden, bis zu modernen adrenalingeladenen Klettersteigen mit Hängebrücken und Seilrutschen ist alles dabei. Wichtig ist nur, dass du schwindelfrei bist, die Touren nur bei stabilem Wetter in Angriff nimmst und immer die nötige Ausrüstung dabeihast. Also schnüre deine Bergstiefel, packe Helm, Gurt und Klettersteigset ein, sowie zuverlässige Karabiner und Sicherungen.

Pro-Tipp, um unter dem Helm einen kühlen Kopf zu bewahren: der Helmet Pad von spikes.ch verfügt über eine einzigartige und effektive Kristall-Polymer-Kühltechnologie, die langanhaltend kühlt. Los geht’s zu fünf der eindrucksvollsten Klettersteige in der Schweiz!

Klettersteig Mürren–Gimmelwald im Berner Oberland

Stell dir vor, du steigst in einem malerischen Bergdorf aus der Seilbahn und wenige Minuten später stehst du an einer Felskante hoch über dem Lauterbrunnental. Genau das erwartet dich beim Klettersteig Mürren–Gimmelwald. Diese Route ist einzigartig, denn hier kletterst du nicht hinauf, sondern hinunter! Vom autofreien Dorf Mürren (1’640 m ü.M.) führt der Steig steil bergab bis ins kleine Gimmelwald. Technisch ist die Tour mittelschwer (etwa Kategorie K3) und für schwindelfreie Klettersteigneulinge machbar, im Zweifel empfiehlt sich aber ein Bergführer, da die extreme Tiefsicht selbst Hartgesottenen den Atem rauben kann.

Schon nach einem kurzen Zustieg (ca. 15 Minuten von der Schilthornbahn-Zwischenstation) öffnet sich die erste Schlüsselstelle: Entlang einer senkrechten Felswand musst du dich auf schmalen Eisenkrampen vorantasten, während 600 Meter Luft unter deinen Füssen gähnen. Spätestens hier merkst du, warum dieser Klettersteig Adrenalinjunkies magisch anzieht. Doch keine Sorge, dank durchgehendem Stahlseil und guter Sicherung bist du jederzeit geschützt. Geniess die Aussicht und wage Schritt für Schritt diese mentale Herausforderung. Mit jedem Meter wächst das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Ein besonderes Highlight in Mürren ist die Begegnung mit Basejumpern: Nahe einer Absprungplattform kannst du mit etwas Glück Fallschirmspringer in die Tiefe stürzen sehen, während du selbst gesichert am Fels hängst. Zum krönenden Abschluss wartet dann noch die 80 Meter lange Nepal-Hängebrücke, wackelig schwingt sie über eine Schlucht und prüft dein Gleichgewicht. Alternativ gibt es hier sogar eine Tyrolienne (Seilrutsche), die Mutige rasant über den Abgrund sausen lässt (meist nur mit Guide nutzbar). Am Ende der Tour hast du nicht nur Gimmelwald sicher erreicht, sondern auch unvergleichliche Ausblicke auf Eiger, Mönch und Jungfrau im Gepäck.

Klettersteig Pinut in Flims (Graubünden)

Der Klettersteig Pinut oberhalb von Flims in Graubünden gilt als ältester Klettersteig der Schweiz, erste Wege am Flimserstein wurden bereits vor über 100 Jahren angelegt. Nach langer Pause erstrahlt die Via Ferrata Pinut seit 2007 wieder in neuem Glanz und bietet heute eine ideale Einsteiger- und Familienroute. Auf einer gut gesicherten, rund dreistündigen Tour steigst du durch eine imposante Felswand und überwindest etwa 700 Höhenmeter vom Dorf Fidaz hinauf bis auf den Flimserstein. Die Schwierigkeit liegt im leichten bis mittleren Bereich (K2-K3), somit kommen auch weniger Geübte und Kinder ab etwa 12 Jahren auf ihre Kosten, immer vorausgesetzt, alle Beteiligten sind trittsicher und frei von Höhenangst.

Gleich zu Beginn wartet ein «Steigbaum»: eine lange senkrechte Leiter aus Eisen, die dich in die Wand hineinführt. Dieser Auftakt sieht schlimmer aus, als er ist, und nach den ersten Sprossen legt sich die Aufregung. Der Pinut-Steig ist ausgesprochen abwechslungsreich, gesicherte Felsbänder wechseln sich mit Leitern und in den Fels gehau, immerenen Stufen ab. Immer wieder eröffnen sich fantastische Blicke auf Flims, das Rheintal und die umliegenden Berge. Besonders im Frühsommer zieren bunte Alpenblumen die Felsnischen entlang der Route. Nimm dir Zeit, diese Szenerie zu geniessen, und plane am besten eine kleine Zwischenverpflegung für den Gipfel ein: Das Panorama auf die Tektonikarena Sardona (UNESCO-Welterbe) ist jede Mühe wert.

Klettersteig Tälli, der erste Klettersteig der Schweiz (Sustenpass, Zentralschweiz)

Im Gadmental am Sustenpass wartet ein Stück Klettersteig-Geschichte auf dich: der Klettersteig Tälli, 1993 eröffnet als erster moderner Klettersteig der Schweizer Alpen. Dieser Pioniersteig führt dich durch die über 600 Meter hohe Südwand der Gadmerflue hinauf in Richtung Tällistock und bietet dabei klassisches Klettersteig-Feeling vom Feinsten. Mit einer Schwierigkeit von K3 (mittelschwer) ist der Tälli-Steig anspruchsvoll genug, um erfahrene Ferratisti zu fordern, aber noch nicht extrem, genau richtig für geübte Berggänger, die Lust auf eine lange, spektakuläre Route haben. Unterschätzen sollte man ihn dennoch nicht: Die gesamte Tour (inklusive Zu- und Abstieg) kann bis zu 6 Stunden dauern und erfordert Kondition sowie Armkraft, um die vielen Leitern und Steigstifte zu überwinden.

Schon der Zustieg ist ein kleines Abenteuer. Von Gadmen aus gelangst du mit einer nostalgischen kleinen Seilbahn (Tällibahn) zur Bergstation nahe der Tällihütte. Von dort führt ein Bergpfad zum Einstieg, wo ein Holztor den Beginn des Klettersteigs markiert. Sobald du eintrittst, heisst es: volle Konzentration. 78 Meter Leitern und rund 550 Eisenstifte warten darauf, von dir erklommen zu werden! Zum Glück wechseln sich anstrengende Kletterpassagen immer wieder mit kurzen Gehstrecken auf Bändern und kleinen Felsabsätzen ab, sodass du zwischendurch durchschnaufen und die Landschaft bewundern kannst. Und die ist grandios: Unter dir liegen das grüne Gadmental und der Engstlensee, gegenüber erhebt sich der Titlis, und im Rücken ragen die vergletscherten Gipfel rund um den Sustenpass auf. Dieses hochalpine Ambiente macht den Reiz des Tälli-Steigs aus.

Auch wenn der Tälli-Klettersteig nicht für absolute Neulinge empfohlen wird, können ambitionierte Anfänger in Begleitung erfahrener Kletterer hier durchaus erste grössere Herausforderungen meistern. Wichtig ist, auf Sicherheit zu achten: Nur bei stabilem Wetter starten (Gewitter in der steilen Wand wären lebensgefährlich) und bei Anzeichen von Wetterumschwung lieber umkehren. Durch die südseitige Ausrichtung ist die Route bei Sonnenschein recht warm, denke also an ausreichend Getränke und Sonnenschutz.

Klettersteig Jägihorn im Saastal (Wallis)

Wer nach Adrenalin pur in den Walliser Alpen sucht, wird beim Klettersteig am Jägihorn fündig. Hoch über Saas-Grund, auf über 3’200 Metern Höhe, verläuft einer der höchstgelegenen Klettersteige der Schweiz. Das Jägihorn (auch Jegihorn geschrieben) mag zwar im Vergleich zu den umliegenden Viertausendern ein «kleiner» Gipfel sein, doch die Aussicht und die Klettersteigführung sind ganz gross: Du kletterst mit ständigem Panorama auf die Eisriesen des Saastals, vom Weissmies bis zum Allalinhorn, und spürst hautnah die wilde Hochgebirgswelt. Die Route selbst ist hervorragend gesichert und bietet sogar Varianten für unterschiedliche Könnensstufen. Grundsätzlich bewegt sich der Steig im mittleren Schwierigkeitsgrad (K3-K4), mit der Möglichkeit, an einer Schlüsselstelle eine leichtere oder schwierigere Linie zu wählen. Insgesamt gilt: Wer schon ein paar Via Ferrata gemeistert hat, wird hier gefordert, aber nicht überfordert sein.

Der Startpunkt dieses Abenteuers ist bequem per Bergbahn erreichbar: Von Saas-Grund schwebst du mit der Kreuzboden-Gondelbahn auf etwa 2’400 m hinauf. Nach einem Zustieg über Almgelände beginnt der eigentliche Klettersteig und führt rund 400 Höhenmeter fast senkrecht den Fels hinauf. Fünf lange Leitern helfen, steilere Passagen zu überwinden, und unzählige Eisenbügel weisen den Weg. Ein besonderes Schmankerl für Nervenkitzel-Fans ist die luftige Seilbrücke im oberen Teil (auf der schwierigeren Variante): Hier balancierst du über dünne Stahlseile, unter dir gähnt der Abgrund. Nichts für schwache Nerven, aber ein genialer Fotospot! Wer die einfachere Variante wählt, umgeht diese Passage und hat nur eine kurze Stelle im Bereich K4 zu meistern. Beide Routen treffen später wieder zusammen. Nach 3–4 Stunden Kletterei erreichst du glücklich den Gipfelgrat und kannst dir stolz auf die Schultern klopfen.

Aufgrund der Höhe kann es am Jägihorn deutlich kühler sein, selbst im Sommer liegt oft bis in den Morgen Schnee in Rinnen und Mulden. Starte deine Tour früh am Tag, so vermeidest du Gewitter am Nachmittag und hast genügend Zeit für den Abstieg (entweder zurück zur Seilbahn oder zu Fuss ins Tal). Zur Ausrüstung: neben dem obligatorischen Klettersteigset solltest du hier oben auch eine dünne Jacke und eventuell Handschuhe dabeihaben. Für optimalen Halt in den Bergschuhen sorgen hochwertige Socken, zum Beispiel von Wrightsock, die auch bei schweisstreibenden Leitern keine Reibung erzeugen. Und vergiss die Sicherheitsausrüstung nicht: Helm und Gurt sind ein Muss, und ein extrasicherer Karabiner oder eine Bandschlinge zum Selbstsichern an Rastpunkten kann nicht schaden. Belohnt wirst du am Jägihorn mit einem unvergleichlichen Gefühl von Freiheit, wenn du gegenüber den 4’000ern der Walliser Alpen deinen Klettersteig-Triumph feierst.

Via Ferrata dei Tre Signori im Tessin

Zum Schluss reisen wir in den Süden der Schweiz, wo mediterranes Flair auf alpine Spannung trifft. Die Via Ferrata dei Tre Signori bei Monte Carasso im Tessin ist eine noch junge, aber bereits legendäre Route, die sich durch die steilen Felswände der Sementina-Schlucht emporarbeitet. Diese «Klettersteig der drei Herren» ist ein echtes Abenteuer für Fortgeschrittene: Die Anlage besteht aus drei Teilrouten mit unterschiedlicher Schwierigkeit, die clever miteinander verbunden sind. So kannst du, je nach Kondition und Können, zwischen Varianten wählen. Die einfachste Route ist moderat (etwa K3), doch wer die volle Tre Signori-Erfahrung will, stellt sich auch den sehr anspruchsvollen Abschnitten (bis ca. K5). Alle Routen treffen an gewissen Punkten zusammen, sodass du theoretisch unterwegs entscheiden kannst, wie viel Herausforderung du dir zutraust. Eines haben jedoch alle Varianten gemeinsam: spektakuläre Tiefblicke und eine grandiose Aussicht auf die Magadino-Ebene bei Bellinzona.

Der Einstieg liegt auf rund 1’000 m ü.M. und ist von Monte Carasso aus zu Fuss oder mit der Seilbahn erreichbar (bis Mornera). Gleich zu Beginn ziehst du deine Klettersteighandschuhe fest, denn die Via Ferrata steigt steil an. Über Eisenbügel geht es an glatten Granitplatten hinauf, hier zahltes sich eine gute Klettertechnik aus, da Kraft allein nicht genügt. Nach einer ersten knackigen Wandpassage darfst du kurz durchschnaufen, bevor der nächste Höhepunkt folgt: Eine schmale Hängebrücke schwingt sich von einer Felskante zur nächsten und verbindet zwei Routenabschnitte miteinander. Schritt für Schritt balancierst du über dem Abgrund, ein unvergesslicher Nervenkitzel! Im oberen Teil erwartet dich dann nochmals eine steile Kraxelei an nahezu senkrechter Wand, bevor du schliesslich den Ausstieg im Gebiet Albagno erreichst. Oben angelangt, kannst du stolz hinunterblicken, wo du hergekommen bist, und dich an der urigen Berghütte Grotto Mornera stärken. Übrigens: Dort oben kann man auch Klettersteigsets ausleihen, praktisch, falls du nicht mit eigener Ausrüstung anreist.

Die Via Ferrata dei Tre Signori vereint Südschweizer Charme und alpine Herausforderung. Besonders an warmen Sommertagen ist es angenehm, dass Teile der Route im Schatten der Schlucht liegen, so kommst du nicht zu sehr ins Schwitzen. Dennoch darfst du die intensive körperliche Anstrengung nicht unterschätzen: Regelmässige Pausen sind wichtig, trinke genug und nimm energiereiche Snacks mit.

Fazit: Pack die Klettersteigausrüstung und ab nach draussen!

Die Schweiz bietet mit ihren vielfältigen Klettersteigen ein Paradies für Outdoor-Fans, die das gewisse Extra an Nervenkitzel suchen. Von den Berner Alpen bis ins Tessin warten unzählige Via Ferrata darauf, von dir entdeckt zu werden, unsere fünf vorgestellten Routen sind dabei nur ein kleiner Vorgeschmack. Wichtig ist, dass du die Tour entsprechend deinem Können wählst und niemals ohne vollständige Sicherheitsausrüstung einsteigst. Wenn du Anfänger:in bist, starte mit leichten Steigen wie dem Pinut oder Brunnistöckli (Engelberg) und steigere dich langsam. Für Fortgeschrittene hingegen bieten Wege wie das Jägihorn oder Tre Signori echte Highlights voller Herausforderung und Schönheit.

FAQ

Für Einsteiger eignen sich vor allem einfachere Klettersteige mit geringerer Schwierigkeit (K1–K2) und kurzer Dauer. In der Schweiz sind zum Beispiel der Klettersteig Pinut (Flims) oder der Brunnistöckli-Klettersteig in Engelberg sehr gut für Anfänger geeignet. Diese Routen sind gut gesichert, nicht zu ausgesetzt und bieten meist Notausstiege. Wichtig: Starte nie alleine, sondern am besten in Begleitung erfahrener Klettersteiggeher oder eines Guides, damit du die grundlegende Sicherungstechnik richtig anwenden kannst.

Für einen Klettersteig benötigst du eine komplette Klettersteigausrüstung. Dazu zählen ein Klettergurt, ein Klettersteigset (Y-förmige Sicherungsleinen mit Falldämpfer und zwei Karabinern) und ein Helm. Zudem sind festes Schuhwerk (am besten knöchelhohe Wander- oder Zustiegsschuhe mit griffiger Sohle) und Handschuhe ohne Fingerkuppen ratsam, um besseren Halt am Drahtseil zu haben. Bequeme Funktionskleidung, die Bewegungsfreiheit bietet, ist selbstverständlich. Auch empfehlenswert: ein kleines Erste-Hilfe-Set, eine Stirnlampe (falls die Tour länger dauert oder durch Tunnels führt) und je nach Bedarf Wanderstöcke für Zu- oder Abstieg.

Die beste Zeit für Klettersteige in der Schweiz ist in der schneefreien Saison, typischerweise zwischen Juni und Oktober. Im späten Frühling sind viele hochgelegene Steige noch geschlossen oder nass, weil Schnee und Eisreste das Begehen gefährlich machen können. Im Hochsommer und Frühherbst sind die Bedingungen meist ideal: Die Felsen sind trocken, die Tage lang und das Wetter stabil. Allerdings kann es an sehr heissen Tagen in südexponierten Wänden anstrengend werden,plane dann genügend Wasserpausen ein. Beachte auch regionale Unterschiede: In höheren Lagen (z. B. im Wallis oder Berniner Gebiet) können manche Klettersteige je nach Schneelage erst im Juli öffnen. Informiere dich immer aktuell bei der lokalen Touristeninformation oder auf der Website des Klettersteigs über die Saisonzeiten und Wetterbedingungen, bevor du losfährst.

Klettersteige werden meist mit der Hüsler-Skala von K1 (sehr leicht) bis K6 (extrem schwierig) bewertet. In der Schweiz findest du das volle Spektrum: von familienfreundlichen Routen (K1–K2) bis hin zu extrem anspruchsvollen Sportklettersteigen (K5–K6). Die meisten populären Klettersteige liegen im Bereich K3–K4 (mittel bis schwierig). Beispiele: Der Klettersteig Mürren–Gimmelwald ist spektakulär ausgesetzt, aber technisch eher K3, während der längste Klettersteig der Schweiz in Leukerbad (Daubenhorn) mit K5–K6 nur etwas für Profis mit Top-Kondition ist. Achte bei jeder Tour auf die angegebene Schwierigkeit und schätze dich ehrlich ein. Wenn du neu im Klettersteiggehen bist, taste dich langsam an höhere Schwierigkeitsgrade heran. Mit zunehmender Übung wirst du merken, wie du dich von einer Stufe zur nächsten steigerst, und genau das macht den Reiz dieses Sports aus!

Nein, grundsätzlich sind Klettersteige frei zugänglich und es ist keine Genehmigung erforderlich,du kannst also eigenständig losziehen. Allerdings setzen einige anspruchsvollere Steige voraus, dass man erfahren ist oder gewisse Bedingungen erfüllt (z. B. Mindestgrösse oder -gewicht bei Kindern, wie etwa 40 kg für das Auslösen des Klettersteigsets). Ein Bergführer ist nicht obligatorisch, aber für Anfänger oder sehr exponierte Touren empfehlenswert. Auf Routen wie dem via ferrata Mürren–Gimmelwald kann ein Guide gerade weniger geübten Personen Sicherheit geben, vor allem an der Tyrolienne oder exponierten Passagen. Generell gilt: Sicherheit geht vor. Wenn du dich allein nicht wohl fühlst oder unsicher bist, zögere nicht, einen Bergführer zu buchen oder an einer geführten Tour teilzunehmen.

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